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"Die Tiefe des Schlafes, von der die Erholung des Organismus abhängt, wird durch den Lärm verringert, auch wenn man nicht aufwacht." (!)

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Patrik 23. November 2011 - 13:29 
Ja, füchschen. Es ist eine Sauerei, hunderte von Kindern wurden von pädophilen Priestern mißbraucht und es passierte nichts, gar nichts, keine strafrechtliche Konsequenz, einfach nichts, nichtmal ein Entschuldigungswort des Papstes. Dieses Pack von niederträchtigen Perversen, die junges Leben zerstören und den Kindern drohen, Zitat: das passiert alles in Gottes Sinne, und wenn man darüber mit irgendjemandem spricht, dann sieht Gott das, weil Gott alles sieht, und dann wird er denjenigen bestrafen.

Diese Taktik der Abartigkeit aus dem Munde der schwarz verkleideten Priestern zu vernehmen, die nichts für die Gesellschaft leisten, keine Arbeit verrichten, kein Beitrag selbst zahlen, überhaupt nichts tun, nur von den Steuergeldern leben und gesellschaftlich gemäßtet werden, dies wird hingenommen? GEHTS NOCH?!!!

füchschen 23. November 2011 - 10:44 
Hallo Alle, das ist auch erschreckend:

http://www.welt.de/print/wams/politik/article13637632/Wenn-ich-Kirchenglocken-hoere-wird-mir-schlecht.html

es geht um Missbrauchs-Opfer der Kirche..

Irene Sauer 20. November 2011 - 11:08 
An Bachthaler, Anja.
Von den Kontakten in Deutschland habe ich bisher nichts gehört. Privat kann man sich an mich wenden unter campanas@gmx.de

Anita 20. November 2011 - 11:06 

Heisst das, dass die Stunden weiterhin gebängelt werden? Das wäre dann aber nicht mal ein Zückerchen. Muss uns wirklich nachts gesagt werden, was uns die Stunde geschlagen hat?
Wenn dem so ist, dann zeigt sich in hervorragender Weise die Sturheit der Böcke.

Tagblatt Online, 12. November 2011 01:04:43

Misstöne um neue Läuteordnung
Das Glockengeläut der Kirche ist in Trogen ein emotional beladenes Thema. Nachdem Lärmschutzmassnahmen umgesetzt wurden, hat nun eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern des Gemeinderates und der Evangelischen Kirchgemeinde, eine neue Läuteordnung geschaffen. «Das Thema steht im Spannungsfeld zwischen Lärm und Tradition», sagte Gemeinderat Marc Fahrni. Er stellte die Veränderungen vor, die ab Januar 2012 hörfällig werden. Künftig wird zwischen 22 und 6 Uhr auf den Viertelstundenschlag verzichtet. Er verstehe nicht, weshalb man schalldämpfende Massnahmen finanziert habe, wenn man nun auf den Viertelstundenschlag verzichte, sagte ein Versammlungsbesucher. Ein anderer nannte die Regelung einen Kompromiss und hofft, dass nun Ruhe einkehrt. Durch die neue Läuteordnung entfällt an Wochenenden und Feiertagen das morgendliche Sechsuhrläuten. Während 10 statt 15 Minuten werden neu Gottesdienste eingeläutet.

Mehrmals ergriff ein Einwohner das Wort, bedauerte, dass Sonn- und Feiertage mit der neuen Läuteordnung ganzjährig um 19 Uhr eingeläutet werden, im Winter sei dies zu spät. Er regte an, sich am Läuten der umliegenden Gemeinden zu orientieren. Er trage das Votum in die Arbeitsgruppe, so Fahrni.

Man habe Anliegen vieler Einwohner berücksichtigt und die Läuteordnung den heutigen Bedürfnissen einer Mehrheit der Trogner angepasst, antwortete Gemeindepräsident Niklaus Sturzenegger auf die Frage, weshalb man keine Umfrage gemacht habe. (mc)


Patrik 16. November 2011 - 10:16 
Ja füchschen, dieser junger Mann braucht eine Lebensberatung. Wer auf Glocken-SCHLÄGE angewiesen sein soll, der hat zu seinem Grundproblem noch die Konditionierung derart verinnerlicht, dass er meint, er braucht den Glocken-Lärm bzw. die Schläge. Dies verdeutlicht den engen bezug zum Sadismus, der völlig gegen das Leben ausgerichtet ist.

Zum Bewusstwerden: In jeder Stadt werden die Mitbürger von den Kirchen bzw. durch den Glockenlärm terrorisiert. Die Menschen werden vorsätzlich über 80dB beschallt und das mit ABSICHT!
Ein Bsp: Wenn Sie am Sonntag ihren Rasen mähen oder Lärm verursachen, dann wird die exekutive Instanz eingeschaltet. Aber die Glockentürme dürfen am Sonntag den größten Lärm verursachen und das wird nicht geahndet?! Das ist nicht rechtens und verstößt gegen die Grundrechte des Menschen sowie der Verfassung.


 
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