IG Stiller - www.nachtruhe.info
"Jedem edlen Ohr Kommt das Geklingel widrig vor.
Und das verfluchte Bim-Bam-Bimmel,
Umnebelnd heiteren Abendhimmel,
Mischt sich in jegliches Begebnis,
Vom ersten Bad bis zum Begräbnis,
Als wäre zwischen Bim und Baum
Das Leben ein verschollner Traum."

Johann Wolfgang Goethe (in Faust)
Johann Wolfgang Goethe (in Faust)

 

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Anita 06. November 2011 - 15:10 
@Patrik
Ich muss Zeitlose voll Recht geben. Es waren Männer, die so eine Furzidee wie die Lärmfolter mit Glocken ausgebrütet haben. Die hatten nicht nur einen Sprung in ihrer Schüssel, nein der Riss ging durchs ganze Gehirn. (Frauen hatten in der Kirche noch nie etwas zu sagen).

Patrik 06. November 2011 - 14:16 
An Zeitlose

Die natürlichen Abläufe der Natur haben die Menschen immer begleitet (unabhängig von der Dualität), daher wussten viele Naturbeobachter sehr gut, welcher Zeitpunkt nun günstig war und welcher nicht. Daher ist der Glockenschlag als Zeithinweis nie nötig gewesen.
Die Glocken sind reine Macht- und Folterinstrumente, die wie sie richtig schreiben, nur eine Kontroll-Funktion anstreben, um die Menschen zu konditionieren.


Zeitlose 06. November 2011 - 13:00 
Die tiefere ursache liegt doch im typisch männlichen ordnungs-wahn: Die zeit muss feinst säuberlich und perfektionistisch in kleinste 15-minuten zeiteinheiten unterteilt werden...!!

Nur kontroll-freaks mit typischer männlich-fanatischer pseudo-logik kommen auf solche bizarre ideen...

Anita 06. November 2011 - 11:12 
8-tung: morgen auf 3.sat 21.30 h
hitec: Keine Stille nirgends, Dauerstress durch Lärm....

Eine Sendung speziell für Dumme und Gestörte im Eigenmann'schen Sinne. "Seine Gescheiten" werden es wohl sowieso nicht verstehen!

Anita 06. November 2011 - 09:24 
@Stephanie
......Leider kapieren das die meisten nur nicht.....
Die können es gar nicht kapieren. Es ist nämlich unschwer festzustellen, dass eine zunehmende geistige Verarmung in unserer Gesellschaft wie ein Virus grassiert. Und dieses Wissen ist sogar bei den Medienverantwortlichen angekommen. Wie sonst könnte man einen Wettbewerb am TV veranstalten mit der Frage:"Wo arbeitet ein Förster? a) im Wald, oder b) beim Fernsehen (oder so ähnlich) dieses oberschlaue "b" habe ich vergessen weil es absurder nicht sein konnte).

Menschen verändern im Laufe von Generationen ihre Körperdimensionen, deshalb müssen Kleidergrössen alle paar Jahre neu angepasst werden. Vielleicht können wir in nicht allzu ferner Zukunft Ausstellungen besuchen, in denen die Degeneration des menschlichen Gehirns hinter Glasvitrinen zu bestaunen sind. Staunen werden dann wohl die wenigsten, weil sie nicht einmal mehr dazu fähig sein werden.


 
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