Liebe(r) Andrea. Die Angmacherei und der erhobene Zeigefinger und die früher meist donnernde Stimme des Pfarrherrn gehören eben zur Kirche/Religion. Ueberschwemmungen, Erdbeben, Seuchen wurden früher oftmals ungläubigen, ketzerischen und abrünnigen Menschen angelastet. Religion ist immer mit Gewalt verbunden, auch wenn Sanftheit gepredigt wird und damit meine ich alle Religionen. Ein versierter Afrikareisender bezeugte mir, dass in den Missionen oft nur "Bekehrte" oider Gläubige Hilfe erhalten oder bevorzugt werden.
Patrik
27. Oktober 2011 - 22:48
Wie Georg Christop Lichtenberg schrieb: desto barbarischer ist der Mensch, wenn er Glocken, die durcheinander Schlagen als ein Vergnügen bezeichnet.
Dies ist so weit von der Natur, vom Klang der Stille, der wunderbaren Pracht der Naturklänge sowie vom Menschsein entfernt, dass kein Raum zum Leben bestehen kann. Dies bestätigt die katholische Kirche über Jahrtausende und die Menschen sind soweit indoktriniert, dass Sie auch heute bereit sind ihre Mitbewohner mit Glockenlärm zu terrorisieren, zu foltern!!
Freunde der Menschlichkeit, wacht doch endlich auf, Gott hat in den Schriften nicht auf irgendwelche Glocken hingewiesen, auch Jesus Christus tat dies nicht, weil es ein Folterinstrument ist! Der Metallklumpen hat überhaupt nichts mit Musikalität zu tun, geschweige denn mit Glauben.
Dies haben sich Kreaturen ausgedacht, die Freude am Sadismus empfinden.
Lea
27. Oktober 2011 - 12:11
Hier etwas Lustiges für euch. ;)
http://www.youtube.com/watch?v=FpNvzF-gBNE
ähm, ich hatte in der Schule das Fach "Religion" anno 1972, ich hatte derart Angst und lief weinend nach Hause, weil dieser Bibellehrer uns soviel schlimmes erzählte wie z.B. an den Händen aufgenagelt, gekreuzigt, gesteinigt usw usw. Ich konnte nicht mehr schlafen, hatte Albträume....Mein Vater hatte damals durchgesetzt, dass meine Schwester und ich nicht mehr in diese Lektionen mussten, sondern in's Turnen, Biologie oder sonstiges. Ich hatte lange ein Trauma. Ich wuchs dann "nicht gläubig" auf, wurde von vielen geschnitten und sogar verachtet, immer wollte man mir diesen "Glauben" aufdrängen. Man hat mich nur noch mehr davon weggetrieben und als ich vor vielen Jahren aus der kath.Kirche austrat bekam ich von der Kirchenpflege einen bösen Brief: "Ich könne nun halt nicht mehr "normal" beerdigt werden sondern nur unter einem Baum und ich könne halt nicht kirchlich heiraten usw. Also wirklich Leute, ich finde das geht zu weit oder? Ich habe immer noch keine Angst und ich glaube immer noch an das was ich will und wenn ich tot bin intressiert es nicht WO ich begraben bin....alles in allem: Reine Angstmacherei, vom Anfang bis zum Schluss!!