"...Das Bundesgericht betont die Notwendigkeit einer ungestörten Nachtruhe, weil tagsüber die Nervenkräfte des heutigen Menschen stark beansprucht werden.
Es weist darauf hin dass das Bimmeln von Kuhglocken zur Nachtzeit, d.h. vor allem dann, wenn der Strassenlärm abgenommen hat, besonders lästig ist..."
Bundesgericht, Lausanne
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Anita
17. Juli 2011 - 11:09
Ich gründe subito einen Verein o.ä. Zielsetzung: Vertreibung von schädlichen Unwettern mittels gemeinsamen Furzens!
Versammlung: am Rande eines Güllenlochs (Bauer wird noch gesucht) zwecks Potenzierung des Güllengestanks und zwar jeweils so lange, bis es dem Gewitter stinkt und es sich verzieht.
Crash
17. Juli 2011 - 07:09
Jetzt sollen Glocken schon Gewitter vertreiben!! Die haben einen an der Glocke :-)
@Patrik
Sie haben schon recht. Aber Wenn man nur auf ein Blech schlägt hört's kaum der Nachbar. Da muss doch etwas Währschaftes her. Etwas mit dem man die Bevölkerung flächendeckend terrorisieren kann. Und genau darin haben die Religioten, wie Sie richtig bemerken, eine lange Tradition. Heutige Folterwerkzeuge, foltern zwar, aber sie hinterlassen keine sichtbaren Spuren.
Patrik
12. Juli 2011 - 21:53
An Anita
Blech besteht ja aus Metall und Eisen zählt zu der Metall-Gruppe.
Es sollte verdeutlichen, dass die Glocken mit dem Christentum nichts zu tun haben, im Gegenteil.
Wie Du richtig schreibst, Sie schlagen und Sie schlugen nicht nur auf Eisen, sondern auf die Menschen. Die Foltermethoden der Inquisitoren waren und sind an Grausamkeit nicht zu überbieten. Die Folterwerkzeuge waren: eiserne Mundsperre, Daumenschraube, Hexenstuhl, Oral- Vaginal- und Analbirne, Zangen für Brüste usw.
Daraus wird deutlich, weshalb die katholische Kirche am Glocken-Schlag gefallen findet.
Anita
12. Juli 2011 - 16:29
Patrik, sie schlagen nicht auf Blech. Sie schlagen mit Eisen auf Eisen.