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| Andreas - 22.08.2010 18.46 |
| @ Anita und alle anderen Es bringt nichts zuviel Emotionen reinzubringen, es ist ein Jammerspiel, mit welcher Verzögerung es vorwärts geht, Kreuzlingen, St. Gallen, Zug, Winterthur..... kurz und prägnant argumentieren, mit etwas Provokation: Glockenbefürworter argumentieren immer, dass sie ohne Viertelstundenschläge nicht schlafen können? D.h. alle Glockenbefürworter sind während 14 Minuten und 55 Sekunden hellwach, und während den 5 Sekunden des Viertelstundenschlags schlafen sie friedlich! So ungefähr! :-) |
| Anita - 21.08.2010 13.16 |
Zug: Motion Othmar Meier verlangte, dass die Glocken nachts wieder läuten. Ja, Herr Meier, sie glauben sehr wahrscheinlich noch an all die Märchen, die uns die Kirchen und ihre Vertreter seit mehr als 2000 Jahren erzählen. Auf sie, Herr Meier, wartet bestimmt einmal das Paradies. Das denken sie wohl! Damit wird für sie definitiv nichts sein, denn gemäss ihrer religiösen Ueberzeugung müssten sie zuerst lange im Fegefeuer schmoren, als Strafe für die Folter, die sie ihren Mitbürgern mit dem Glockenterror zugemutet haben. So, das passt offensichtlich zu ihrer Denkweise. Und ich fordere von ihnen und ihresgleichen, Herr Meier, dass sie auch nach ihrem Glauben, sprich glaubwürdig leben. Und genau hier greife ich sie/euch an. Weltweit können wir erleben, wie ähnlich überzeugte Fundamentalisten wie sie und ihresgleichen zu sein scheinen, brutalste Mittel anwenden: und im Sinn von "Bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt" ihre Gesinnung für allgemeingültig erklären und durchzusetzen! Die Betrafung reicht von Erschiessen, Erhängen bis zur Steinigung. Die Kirchen haben sich einst der Strafe der Verbrennung bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen bedient. Das heutige Mittel der Gewalt ist zurzeit "nur" die Folter mit Glockenlärm in der Nacht. Unser heutiges Recht hindert sie daran andere Mittel anzuwenden, um ihr letztes Quentchen Macht zu zementieren. |
| Patrik - 19.08.2010 21.26 |
| An Samuel und @ Wer einen Menschen wegen krankhafter Vorstellung kastrieren läßt, nur um eine hohe Stimme zu hören, der hat in der Tat einen Knall. Es ist eine lebensfeindliche, perverse Einstellung, die gegen das Leben, gegen den Menschen wirkt. Genau so verhält es sich mit den Glocken, sie sind gegen das natürliche Empfinden des Menschen und seiner geistigen Natur ausgerichtet, der klirrender Schlag, das disharmonische Muster sowie der Lärmpegel, bombardieren das Hörorgan enorm. Die Auswirkungen auf das Unterbewusstsein und der menschlichen Physis sind sehr groß. So wie es Max Frisch in seinem Roman schreibt, man wird idiotisch. |
| Andreas - 19.08.2010 19.12 |
| Ich habe noch kein Hahn gehört, der eine Nacht lang jede Viertelstunde "kickeriki" ruft....... |
| Elmiger - 18.08.2010 20.49 |
| Ja Glocken können störend sein je nach dem wie laut und wo man wohnt. Das Glockengeläute kann man abstellen; aber was machst du mit einem Hanh der Kickeriki macht, da kann man ihm nicht einfach den Hals umdrehen und er ist abgestellt. |
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