IG Stiller - www.nachtruhe.info
"Lärm bedeutete bei unseren Vorfahren "Gefahr!" und ist daher in unseren Genen als ALARM gespeichert.
Deshalb ist aus medizinischer Sicht eine Gewöhnung an Lärm nicht möglich."

Dr. Hans Göschke, Aerzte für Umweltschutz, Oberwil
Dr. Hans Göschke,  Aerzte für Umweltschutz, Oberwil

 

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Anita 31. März 2011 - 16:10 
@ Thomas Sperling
Ich hab das ja vorausgesagt. Was will man da mit so saudummen Leuten machen. sollen diese Dummköpfe doch mal sagen. wo geschrieben steht, dass der verdammte Saukrach zur Religion gehört.

Zum Thema Tradition hätte ich Ihnen ein Vorschlag: Schichten Sie doch einen grossen Scheiterhaufen auf, möglichst sichtbar für jeden Dummkopf. Sollte jemand fragen, was Sie da machen, dann sagen sie, dass da demnächst traditionsgemäss eine leibliche Hexe verbrennt werde.

Thomas Sperling 31. März 2011 - 15:27 
Hallo.
Habe in der Zwischenzeit einige Leute befragt.
Aussagen wie:
-Da kann aber aber nichts machen
-Fühle mich auch gestört , möchte aber nichts unternehmen
- Das gehört zur Religion
- Tradition
BTW: Am Sonntag habe ich mit dem Gummihammer eine Fliese im Garten zurechtrücken wollen. 2 mal habe ich gechafft zu klopfen. Dann kam die Bechwerde vom Nachbarn. ( der im Übrigen wärend der Mittagszeit Rasen mäht ) Lt. Gemeinde ist es Erlaubt.Das Rasen mähen.

Machtnix 31. März 2011 - 14:42 
Oder wir verteilen Flyer in der näheren Umgebung wo man wohnt, und sucht so Gleichgesinnte!

Anita 29. März 2011 - 11:52 
@an die mit den guten Ideen
Mir gehts eigentlich nicht einmal primär darum, sich mit andern kurzschliessen zu können. Mir gehts darum, den Religioten bekannt zu machen, wieviele Leute ihren Lärm verabscheuen.

Aber Leute es gibt berechtigte Hoffnung, habe soeben gelesen: “Der Anteil der Konfessionslosen ist in den letzten 40 Jahren von 1% auf heute rund 25% angewachsen."

Da sich das Rad bekanntlich immer schneller dreht wird es für die nächsten 50% wohl noch einen Bruchteil der Zeit brauchen. Bleibt zu hoffen, dass den Lärmverursachern bald Kirchensteuergelder ausgehen und auch sie Energie sparen müssen und folglich den Glocken den Pfuus abschalten werden.

Rotsch 29. März 2011 - 11:29 
Wie wäre es mit einer E-Mail Adresse pro Kanton die jeweils von einem kantonalen Vertreter gepflegt wird. Somit Sieht nur der Vertreter Name und Adresse und kann Leute aus der gleichen Region kurzschliessen. Ich würde z.B Bern übernehmen. Gleichgesinnte schreiben Name und Adresse an z.B bern@nachtruhe.ch. Wenn Leute aus gleichen Gemeinden Ihre Adresse angeben, würde ich diese kurzschliessen.


 
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