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An Thomas Sperling Alleine das Zeitschlage ist Gesetzwidrig (in Deutschland), siehe hierzu das Urteil des LG Aschaffenburg vom 26.08.1999 2S 391/98 (näheres ist in diesem Forum am 06.03.2011 um 13.15 Uhr zu finden) und da es bei ihnen alle 15 min Bimmelt ist es eindeutig ein Rechtsbruch, der gegen die Grundbedürfnisse des Menschen sowie gegen den Anspruch auf Ruhe, ausgerichtet ist und somit Menschenverachtend. Diese massive Verletzung der Grundrechte ist im 21 Jahrhundert nicht mehr zu ertragen. Deshalb ist der Weg zu Klage unumgänglich. Es empfiehlt sich, möglichst viele Mitbewohner zu informieren um ein gemeinsamen Gerichtsweg zu fossieren. Ein Gespräch mit dem Pfarrer kann, da spreche ich aus eigener Erfahrung eine Kleinigkeit bewegen, aber diese reicht nicht aus. Der Pfarrer muss und das ist die Voraussetzung soviel Intelligenz besitzen, um zu verstehen, was er mit dem Glockenlärm den Menschen antut. Er muss die historischen und theologischen Fakten kennen, sie auch verstehen, erst dann kann ein Gespräch geführt werden, aber so eine Person finden sie in der Kirche kaum. Von daher ist Ihre Einstellung gar nicht zu negativ, sie entspricht zu 98 % den Tatsachen. Alles Gute Patrik |
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Was für mich noch wichtig ist, ist die Vorgehensweise. Sofort gegen den Lärm bei der Gemeinde klagen. Oder lieber erst das Gespräch mit der Kirche suchen ? Bei letzterem sehe ich persönlich wenig Einsicht. Oder bin ich zu negativ eingestellt ? |
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@Thomas Sperling Wissen Sie, ein schwarzes Schaf zu sein, hat seine Vorteile. Man kennt sie unschwer aus der grossen Masse sofort heraus. Mir gefallen die sog. "schwarzen Schafe" in unserer Gesellschaft ganz besonders, weil sie aus der üblichen Gesellschaft der angepassten Hosenscheisser herausragen. Sobald wir uns vom Hosenscheisser zu einem selbstbewussten Wesen entwickelt haben, wird es uns doch egal sein, was andere über uns denken. Das ist sie nämlich, die vielgepriesene echte Freiheit!!! Leben wir doch nach dem Motto: "Tue recht und scheue niemanden" !!!!!!!! Ich laufe schon lang in diesbezüglich tiefstem Schwarz durch die Gegend und bin stolz, dass ich die Leute zum Denken anregen kann. Ist doch schön sowas auf dem Gewissen zu haben. :) Herr Sperling, Sie sind nicht alleine mit ihrem Problem. Das zeigen schon alleine die Gerichtsverfahren auf, die sich das bornierte himmlische Bodenpersonal immer wieder einlässt. Immer mehr Leute kehren diesem Machtapparat den Rücken. I ch habe soeben andernorts einen Beitrag geschrieben und weil er hier gerade auch passt, kopiere ich ihn hier hinein: Hier die katholischen dort die reformierten Kirchen. Alle leiden an den hohen Austrittszahlen. Vielleicht muss man nicht allzuweit nach Gründen suchen. Vielleicht leben wir nun endlich in einer Zeit der "Aufklärung". Immer mehr Menschen zweifeln an den religiösen Märchen die ihnen tagtäglich aufgetischt werden und für die sie obendrein noch sauer verdientes Geld bezahlen müssen. Dazu predigt uns das himmlische Bodenpersonal Nächstenliebe kiloweise, nur sie selber halten sich nicht daran, ihnen geht diese Nächstenliebe nämlich am Ar.....vorbei. Sie treten Menschenrechte wie beispielsweise das gesetzlich verankerte Recht auf Nachtruhe mit Füssen und lassen sich dazu noch von allerhöchsten Gericht die Rechtfertigung für ihren Lärmterror zusprechen. Ein beliebter kath. Pfarrer, der sich zu seinem Kind bekennt muss gehen. Geistliche, die nicht genau wissen, wo ihre Finger hingehören, werden schlicht an einen andern Ort versetzt anstatt wie jeder Normalsterbliche vor ein Gericht gestellt. Solange sich der Riesenkonzern Kirche weiterhin all diese Frechheiten ungestraft herausnehmen kann und darf, solange sollte sich diese Firma nicht wundern, wenn ihnen die Schäfchen in Scharen davonlaufen. Schafe unterliegen halt nun ml dem bekannten Herdentrieb. Irgendwann hat nämlich auch der Frömmste genug von soviel Machtgehabe, Menschenverachtung und Missachtung von elementaren menschlichen Bedürfnissen. Und wenn halt jemand unbedingt am Ast sägen muss, auf dem er hockt, dann sollte man ihn auf keinen Fall davon abhalten. |
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Grüezi mittereinand. Ich wohne in einem Ort mit ca 5500 Einwohnern in der Ostscheiz. In unserem Ort hat es 3 Kirchen. 2 der Kirchen läuten Tag ein, Tag aus ohne Unterlass. 24 Stunden alle 15 minuten.Ich wohne dort nun 1,5 Jahre. Mir ist nicht klar warum bisher niemand eine KLage wegen Lärmbelästigung eingereicht hat. Wiederum möchte ich später nicht als " schwarzes " Schaf gelten. Weil NUR ICH mit diesem Lärm Probleme habe. Im Grunde möchte ich nur mal wieder Sonntags länger als 6 Uhr schlafen können. Der absloute Wunschtraum ist , auch mal das Fenster im Schlafzimmer geöffnet lassen zu können. Ich möchte nun das Klagebeispiel einreichen. Welchen Erfolg kann ich habe ? Bzw. Misserfolg. Bin über jede Unterstützung dankbar. Mit freundlichen Grüssen Thomas Sperling |
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An M.Kobler Seit vier Tagen haben Sie die Möglichkeit eine Stellungnahme zu den Fakten der Forumsteilnehmer abzugeben, aber wie so oft kommt nichts, eben Luftschlösser. Und auf dieser Grundlage ist ihre Argumentation, eigentlich ihr Wissen, wie es auch Anita treffend beschrieben hat, angewiesen und aufgebaut. Zur Verdeutlichung: Die Glocken haben mit der christlichen Kultur, mit der Ursprungslehre der Christen nichts gemeinsames. Dies ist theologisch belegbar! Die Glocken sind reine Machtinstrumente und gegen das Leben gerichtet, bedenken Sie mal, was über 80 dB für das menschliche Gehör bedeuten! Ein Lärm der untragbar ist und das nennen Sie Kultur? |
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