IG Stiller - www.nachtruhe.info
"Die Glocken erinnern an das Dogma."

Saajid Zandolini (Künstler und spiritueller Lehrer)
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samuel 17. März 2011 - 10:31 
wir von der ig stiller wollen die glockenkultur nur so reformieren, dass sie überleben kann. wir empfehlen ihnen die lektüre des stillen weissbuches. sie finden diesen text im kapitel "über uns".
schädlich für unsere kultur sind diejenigen, welche für einen rücksichtslos glockengebrauch einstehen (wie das speziell in dert ostschweiz häufig der fall ist).

M. Kobler 17. März 2011 - 09:18 
Guten Tag
Leute mit ihren Intensionen legen doch sicher auch hohen Wert auf Kultur und Kulturerhalt. Wie können Sie ihr Engagement nur mit ihrem Gewissen vereinbaren?
In Zeiten unseres mangelnden Nachwuchses und Vormarsches der Moslems, Inder und Asiaten sollten sie besser etwas FÜR den Erhalt unserer kultureller Eigenarten tun und vielleicht auch für den christlichen Zusammenhalt.
Ich glaube nicht an Gott aber daran, dass dieser Glaube über die letzten 2000 Jahre unseren heutigen Zustand geprägt hat und darauf die heutige weltweite Industriegesellschaft und Zivilisation gebaut ist.
Ich behaupte ihre Interessengemeinschaft ist ein Auswuchs ihres persönlichen Egoismus oder sonst einer abgehobenen Zivilisationskrankheit und sonst werden Sie mich sicher eines anderen belehren.
Mit freundlichen Grüssen

Anita 17. März 2011 - 08:03 
@ Patrik, Sandra, Peter Pilavachi

Es gibt Länder, die haben es geschafft ihre Diktatoren in die Wüste zu schicken. Den übrig gebliebenen Gaddafis wird es irgendwann auch noch an den Kragen gehen.

Es gibt christiban'sche Diktatoren in unseren Breitengraden, die können sich stur an der Macht halten. Sie haben ganz besondere Folterwerkzeuge in Form von Glocken. Damit schlagen sie Tag und Nacht ungehindert und menschenverachtend mit Eisen auf Eisen. Lärmfolter nennt man das.

Wie lange geht es wohl noch bis wir unsere disbezüglichen Diktatoren ebenfalls in die Wüste schicken? Doch genau so lange, wie deren Anhänger noch Angst vor dem Verlust des unermüdlich versprochenen Paradieses haben. Und genau so lange bis sie aufhören an einen menschenverachtenden, rachsüchtigen und bösen Gott (siehe Bibel) mit einem solch miserablen Leistungsausweis zu glauben. Genau so lange bis die Leute anfangen zu verstehen, dass die Natur macht, was sie will und zwar gemäss ihren eigenen und unabänderlichen Gesetzmässigkeiten.

Eine Religion, die es nötig hat, die Menschen durch Lärmfolter rund um die Uhr zu terrorisieren, hat so oder so ihre Berechtigung längst verloren. Eines haben Oel und Religionen gemeinsam: bei beiden geht es um sehr sehr sehr viel Geld.

Sandra 16. März 2011 - 21:43 
Danke PAtrik=) Musste mal dampf ablassen....

Peter Pilavachi 16. März 2011 - 17:24 
Meine name ist Peter und ich bin aus Lausanne (VD) - sorry fuer mein komisches deutsch! :-) Ich wohne in Wollerau (SZ) seit ein bischen mehr als ein jahr. Obwohl ich finde das ihre aktion sehr respektvoll ist meine meinung ist ein bischen mehr aggressiv.
Ich arbeite sehr lange stunden und fuer mich was mich am meisten stoert ist wenn die glocken mich wecken. Das kann in der nacht sein oder am samstag morgen (um 9:00). Ich muss sagen ich verstehe nicht wieso eine institution die vielleicht 100 mitglied hat kann so ein riesen einfluss haben auf soviele leute. Meiner meinung nach sollte die glocken nur in der woche zwischen 7 und 21 in betrieb sein.
Am samstag ist es auch mein ruhetag und ich darf auch mich erholen von eine sehr strenge woche mit seht viel arbeit.
Vielleicht nur noch ein wort. Bei mir im schlafzimmer der laerm kann bis 40 db erreichen fuer bis 5 minuten am samstag um 9.
Besten dank.
Peter


 
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