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"Die Tiefe des Schlafes, von der die Erholung des Organismus abhängt, wird durch den Lärm verringert, auch wenn man nicht aufwacht." (!)

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Walter von der Vogelweide 29. Juli 2015 - 23:11 
Wir haben einen Monat lang Lärmmessungen gemacht. Die Kuhglocken haben bis 100 Dezibel Schall produziert. Mehr als ein Presslufthammer. Das direkt unter den Ohren der Kühe oder Rinder. Die Tiere mit Glocken waren auf der Weide ziemlich unruhig. Wenn sie von Fliegen oder Bremsen belästigt wurden, schüttelten sie sich, was starke Schallausschläge zur Folge hatte. Seit dem Bauern ein Glockenverbot erteilt wurde ist es eine wahre Freude zuzusehen wie die Tiere ruhig grasen.

Wolfgang Reuss 15. Juli 2015 - 00:09 
@Fabian Fuhrer
Dieser Text... echt krass vollfett daneben. Wenn Sie die Fahrprüfung machen, sich den vernünftigen Verkehrsregeln "unterwerfen" müssen, sagen Sie dann auch, er würden "Minderheiten ausgegrenzt, unterdrückt oder repressioniert werden. Rüdlingen zeigt damit eindrücklich, wie eine faschistische Diktatur funktioniert - die Jugendlichen können ja nicht mal selber abstimmen"... Yeah! Shame on them. Diese Jugendliche Lernfahrer sind eine Minderheit und dürfen sich nicht mal eigene Verkehrsgesetze zurechtbasteln. Echt fascho, isn't it! Das Problem ist einzig, dass hier jeder jeden Quersinn schreiben darf.

Wolfgang Reuss 14. Juli 2015 - 23:58 
Der Schweizer Bauernverband (SBV) verlangte vom Bundesrat quasi, dass die ETH keine Forschungsgelder betreffend "Glocken an Tieren wie Kühen" bekommt, aber für sich selbst fordert der SBV inzwischen jährlich 3.7 Milliarden Subventionen (und das sind nur die direkten), unter anderem für "Landschaftspflege" - aber ich frage, ob der SBV bei diesen immensen Summen es dann als "Pflege" existenziell verarmend nötig hat, in der ganzen Schweiz flächendeckend inklusive bis in die schönsten und hintersten Tourismus-Täler hinein mit seinen Laubbläsern "Unsäglichen Lärm" (Zitat SO 5.7.2015) verursachend uns sehr "anti-pflegend" zu plagen - statt mit den gutbezahlten hohen Subventionen weiterhin wie früher ("traditionell") umweltschonend mit Rechen zu Heuen und nötigenfalls Asylanten, Zivildienstleistende, Personen vom RAV oder Freiwillige aus der Bevölkerung hierfür heranzuziehen?
Apropos "traditionell" - das ist das SBV-"Argument" um Belästigung von Tieren und Bevölkerung durch (künstliche) Glocken zu "rechtfertigen". Hingegen (natürliche) "Tradition" Hörner ist der SBV dagegen, bloss die SBV-"Botschafterin" Kuh Sonja hat Hörner (besonders prächtige sogar) - ich fühle mich so mehrfach verhöhnt und getäuscht vom SBV.
Konsumentenzeitschriften wie K-Tipp, Saldo berichten seit vielen Monaten über dramatische Probleme "Pestizide im Grundwasser", Bienensterben, "Glyphosat giftig für Umwelt, Tiere und Konsumenten", "Radioaktives Uran im Kunstdünger (Phosphatdünger)" etc.
TV-Dokumentation ARTE:
https://www.youtube.com/watch?v=3ivpJx3gkMY
http://de.sott.net/article/13741-Dunger-13-Tausend-Tonnen-radioaktives-…
Bitte Zeile kopieren und in www-Zeile hinein-setzen.
Ich sehe beim Bauernverband leider nur "mauern", Kritik blockieren, abwiegeln - und erst recht keine Initiative, um die Gesundheit von Mensch, Tier bzw. Umwelt zu schützen. Bloss die Subventionen werden immer mehr verlangt und gierig genommen.
Ernst Wyrsch, Präsident hotelleriesuisse Graubünden: "Die Bauern sind unsere grössten Gegner." Gegen die mächtige Bauernlobby sei kein Kraut gewachsen; es sei "schamhaft" mit welcher Gier der Bauernverband seine Pfründen verteidige. (SO 28.6.2015)
Aber das Bündner Tagblatt will Geheimhaltung für die Bauern und verunglimpft die Forderung nach Transparenz als "schlechter Witz oder Ausdruck einer Neidkultur".

Wolfgang Reuss 14. Juli 2015 - 23:53 
Hallo Jeannette Sammler, die Schafe sind selbst Lärmopfer, die Bauern sind schuld. Lesen Sie meinen Leserbrief (Link kopieren und in die www-Zeile hinein-setzen)...
http://www.suedostschweiz.ch/leserbriefe/2015-07-13
...schreiben Sie dem SBV und dem Bundesrat eine Petition mit Mitunterzeichnern, rufen Sie zum Boykott der CH-Landwirtschaft auf, kaufen Sie (z.B. als Einkaufsgemeinschaft) im Ausland, schreiben Sie Leserbriefe, wandern Sie aus in ein Bergtal mit Gleichgesinnten, die dort alle Bauern "überstimmen" bzw. freundlich umstimmen durch Mehrheit und Abnahme ihrer Produkte. Und seien Sie sich bewusst, dass die Vernünftigen praktisch immer in der Minderheit sind, das heisst mit der Durchschnittsbevölkerung werden Sie nie glücklich, es braucht Gleichgesinnte (Auslese).

Jeanette Sammler 14. Juli 2015 - 14:15 
Wir wohnen seid fast 17 Jahren in einer Überbauung im Kanton Luzern. Vor unserem Fenster hat es Schafe mit Glocken, die uns weder schlafen noch fernsehen lassen bei offenem Fenster. Wir brauchen dringend Hilfe.
Liebe Grüsse Jeanette Sammler


 
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