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"Wir denken, dass in der heutigen Zeit Armbanduhren, Wecker und andere Zeitmesser das Ablesen der Uhrzeit ermöglichen und die akustische Zeitangabe nicht mehr den gleichen Stellenwert hat wie früher."
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samuel 01. September 2015 - 20:09 
maria. bei uns in der schweiz muss nicht gemessen werden. da ist die gemeinde zuständig für diese lärmart. messen müsste dann allenfalls der verursacher. ist aber meist nicht nötig, da sowieso klar ist, dass metall auf metall geschlagen meist laut ist. wenn es bei euch anders sein sollte, such einen lokalen akustiker oder kauf ein geeichtes gerät.

Wolfgang Reuss 30. August 2015 - 14:53 
"maria roller
1) Die ETH machte Lärmmessungen, deshalb die Nachricht "am Tierohr Presslufthammer-Lautstärke".
2) Ein Gericht urteilte, dass sogar in 80 Metern Entfernung die Glocken noch "sehr laut" seien, was mich zur Frage veranlasste, wie laut es dann in 8 Zentimetern Abstand sei (für das Tier selbst). Text siehe etwas weiter unten in diesem Forum.
Es gibt also viele Beispielfälle, die Sie als "Vorbild" nutzen könnten.
Erstaunlich finde ich die Trotzköpfigkeit dieser betreffenden Bauern, denn es gibt keine einzige vernünftige Notwendigkeit für diese Glocken - alle Scheinargumente sind widerlegbar. Also warum kommen diese Bauern dann mit diesen lächerlichen Vorwänden? Es können nur Minderwertigkeitskomplexe sein.
Wir müssen einen Boykott der Staatlichen Subventionen und einen Boykott der Produkte dieser Bauern durchsetzen - wir kaufen denen nichts mehr ab!

maria roller 29. August 2015 - 11:40 
Hallo, wir wohnen im Allgaeu und haben auch ein Problem mit kuhglocken auch wegen laerm. Die Rinder sind ca.20m entfernt von unserem hause.bei unserem nachbarn schaun sie sogar in fernster rein so nah sind die.der bauer ist stur und wir sind schon beschimpft worden als auslaender. Wir koennen nachts und tag nicht drausen sitzen.nach dem viehscheid werden die rinder mit glocken wieder 2monate stehen.laut Rechtsanwalt muesste ich den laerm messen.wo kann ich so ein Gerät ausleihen?
Bitte um hilfe.
m.roller

Lärmtöter Gustav 24. August 2015 - 20:47 
"Menschen tragen nur selten Glocken."
Das ist die Erkenntnis des 21. Jahrhunderts. Auf die muss man erst kommen! Allerdings hilft sie den Lärmgeplagten nicht weiter.

Wolfgang Reuss 21. August 2015 - 00:16 
S U P E R-Lösungs-Vorschlag:
Behauptung von Bauern: Kühe, Schafe etc. ohne Glocken seien nicht findbar, wenn sie "ausbrechen" von der Weide.
Lösung Nr. 1 (ist bekannt): Peilsender um den Hals: denn wenn heutzutage praktisch jedes "zweibeinige Rindvieh" mit Handy rumläuft, können das vierbeinige wohl auch.
Lösung Nr. 2 (neu): Dieser "Ausbrech"-Vorwand (Flucht von Alcatraz?) ist eine Ausrede von Bauern mit Minderwertigkeitskomplex, um "Wichtig-zu-tun" und ist folgendermassen zu widerlegen: Das Volk zahlt einen "Versicherungsbetrag" (es ist nur ein relativ sehr geringer Betrag nötig), sodass diejenigen Bauern, denen das Vieh "flüchtet" die volle Entschädigungszahlung bekommen. Damit ist den lärmgeschädigten Menschen, lärmgeschädigten Vierbeinern geholfen - und die Bauern haben auch keinesfalls einen Schaden. Bloss das Wichtigtun müssten sie anderweitig "sublimieren" bzw. heilen.


 
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