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"...und zur Unzeit wird weder geläutet noch hat irgendein Muezzin die Ruhe von uns Nachbarn zu stören."

Peter Bodenmann (Alt SP-Präsident)
Peter Bodenmann (Alt SP-Präsident)

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Frau erhält Schadenersatz über 60′000 Euro wegen zu lauten Kirchenglocken in Italien  
4. September 2008
Quelle: Kirchenglocken.ch (Diepresse.com)

Die Glocken einer Kirche des Ortes Lavagna bei Genua in Italien haben zu oft und zu laut geläutet.

Gericht spricht einer Italienerin 60.000 Euro Schadenersatz zu.

Die Richter entschieden, dass das Geläute das Leben der pensionierten Lehrerin in den vergangenen 23 Jahren massiv gestört hat. Das Haus der Frau steht unmittelbar bei der Stefanskirche in der Pfarreei "Madonna del Carmine". Das Geld muss nun der zuständige Pfarrer zahlen. Die Glocken dürfen erst wieder erklingen wenn sie die zulässigen Höchstwerte unterschreiten.

Ganzer Bericht: Kirchenglocken.ch - kirchenglocken italien schadenersatz

Dieser Entscheid des Gerichtes in Italien ist sehr zu begrüssen. Wichtig aber auch hier wieder die Frage: Wer bestimmt die "zulässigen Höchstwerte", und auf welcher Basis?

 
 
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