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"Bei der Landwirtschaft gelten andere Gesetze.
So schützt auch die neue, bürokratisch-detaillierte Tierschutzverordnung auf 153 Seiten Wellensittiche und misst den Auslauf für Elche, aber den Nerven von Kühen mutet die Verordnung den lauten Glockenlärm direkt unter den schönen, weiss umflorten Ohren zu.
Feige wich das Bundesamt dem hergebrachten Brauchtum."

Beat Kappeler (Journalist und Autor)
Beat Kappeler (Journalist und Autor)

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FDP lehnt Stilles Weissbuch ab (Pressemitteilung)  
8. Februar 2011

Pressemitteilung IG Stiller

Die Schweizer Partei FDP lehnt das 'Stille Weissbuch' der IG Stiller ab.

Die FDP reagierte als erste Partei auf die Bitte um Stellungnahme zum Stillen Weissbuch.

Dabei handelt es sich um Empfehlungen der IG Stiller zum rücksichtsvollen Glockengebrauch. Noé Blancpain, der Kommunikationschef der FDP, teilte nun mit, dass die Forderung nach einem allgemeinen Verbot nächtlichen Glockenspiels nicht den Vorstellungen der FDP entspreche. "Sie würden zu einem Anschwellen von Verboten, Geboten und der Bürokratie führen".

Die IG Stiller betont, dass diese Befürchtung unbegründet ist. Mehr Respekt vor dem bestehenden Umweltschutzgesetz würde genügen. Zusätzlich hilfreich wäre eine Revision des Richtwertes von 60 dB. Die Kompetenz für diese längst fällige Revision liegt beim Bundesrat.

Details zur Richtwertdiskussion:
Nachtruhe.info - pressemitteilung-ig-stiller-grenzwert-60-dezibel-zu-hoch

Siehe auch: 
Tierschutznews.ch - fdp-lehnt-stilles-weissbuch-ab

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