IG Stiller - www.nachtruhe.info
"Von Seiten des Bistums besteht keine Verpflichtung, die Kirchenglocken morgens zu läuten.
Noch weniger besteht eine Vorschrift bezüglich des Zeitpunktes des Glockengeläutes..."

Ivo Fürer, Altbischof Bistum St. Gallen
Ivo Fürer, Altbischof Bistum St. Gallen

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Sonntag schützen, Gemeinschaft stärken  
9. November 2005
Quelle: Pressemitteilung der IG Stiller

Unter dem Titel „Sonntag schützen, Gemeinschaft stärken“ machen sich unsere Kirchen[1] im aktuellen Abstimmungskampf für den Sonntag als Ruhetag stark.
www.kath.ch/sbk-ces-cvs/pdf/sonntag_de.pdf

Sehr schön, sagen wir von der IG Stiller, wir sind auch für Sonntagsruhe.

Doch wer macht am Sonntag am meisten Lärm?
Sicher, der Strassenverkehr ist ein grosses Lärmproblem – doch dann folgt bald der kirchliche Glockenlärm,
welcher speziell am Sonntag seltsame Auswüchse angenommen hat. Wir haben ja nichts dagegen, wenn der Gottes-dienst eingeläutet wird. Aber muss das eine Viertelstunde dauern und muss das derart laut sein?
Braucht es auch ein Vorläuten und ein Ausläuten?
Und wieso wird am Sonntagmorgen in aller Herrgottsfrühe schon geläutet?

Das alles könnte vielleicht noch hingenommen werden, wenn wenigstens in der Nacht und am Sonntag auf den absolut überflüssigen Zeitschlag verzichtet würde.

IG Stiller, Pressestelle

[1] die schweizer Bischofskonferenz und der schweizerische evangelische Kirchenbund unterstützt von der christkatholischen Kirche der Schweiz, der evangelisch-methodistischen Kirche in der Schweiz, dem Bund Schweizer Baptistengemeinden, der Heilsarmee in der Schweiz, dem Bund evangelisch-lutherischer Kirchen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein, der orthodoxen Diözese der Schweiz des ökumenischen Patriarchates von Konstantinopel, der Vertretung der serbisch-orthodoxen Kirche in der Schweiz und der anglikanischen Kirche in der Schweiz

 
 
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